Ferienspiele 2018 in der Stadt Würselen

Erstmalig stellt die „AG 78“ der Stadt Würselen die Ferienangebote für die Sommerferien 2018 gemeinsam vor.

Das vollständige... weiterlesen

Informationsabend für Eltern zur Mediennutzung von Kindern

Ein Leben ohne ihre beliebten Fernsehserien und DVDs ist für die meisten Kinder heute nicht mehr vorstellbar. Doch neben dem Fernsehen kommen auch immer früher Tablets, Spielkonsolen... weiterlesen

Cityfest in Würselen am 06.05.2018

Wie in jedem Jahr bietet die städtische Jugendarbeit im Rahmen des Cityfestes zahlreiche Spielmöglichkeiten für Kinder an. Ihr findet uns ab 11.00 Uhr auf dem Parkdeck des... weiterlesen

Freitag, 05.02.2010

Aufruf der Jugendpfleger in der StädteRegion Aachen zu Karneval

Das vielfältige Karnevalstreiben genießt einen hohen kulturellen und sozialen Stellenwert für Jung und Alt. Frohsinn und Ausgelassenheit in den närrischen Tagen dürfen jedoch nicht zu Leichtsinn und verantwortungslosem Verhalten (ver-)führen. Daher kommt dem Jugendschutz während der Karnevalszeit eine besondere Bedeutung zu. Die Jugendpfleger/innen appellieren an Eltern und Erziehende, aber auch Veranstalter und Verkaufsstellen: Helfen Sie mit, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu schützen!
Das Augenmerk sollte besonders darauf gerichtet sein, dass Kinder und Jugendliche nicht zum Alkoholkonsum animiert werden. Erst Personen über 16 Jahren dürfen Bier, Wein oder Biermixgetränke trinken. „Branntweinhaltige“ Alkoholika wie Schnäpse, Liköre und insbesondere auch "Alcopops", die mit Branntwein gemischten limonadenähnlichen Mixgetränken, dürfen weder an Jugendliche unter 18 Jahren abgegeben werden, noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden.

Informieren Sie sich als Eltern oder Erziehende, an welcher Veranstaltung ihr Kind teilnimmt und welches Programm geboten wird. Kinder sollten auf dem Heimweg begleitet werden oder in Gruppen nach Hause gehen. Überzeugen Sie sich unmittelbar davon, dass Ihr Kind gesund nach Hause kommt.
Eltern, Verwandte, Bekannte und Freunde sollten den Kindern und Jugendlichen immer Vorbild sein und zeigen, dass Hochstimmung und Alkohol nicht unbedingt zusammengehören müssen. Nicht nur Kinder und Jugendliche, auch die Erwachsenen müssen "Nein" sagen können.

Wenn Sie im konkreten Fall sehen, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen gefährdet ist, treten Sie mit Zivilcourage aktiv entgegen und mischen Sie sich ein.

Fühlen Sie sich dem Wohle unserer Kinder und Jugendlichen verpflichtet. Denn: Jugendschutz geht alle an!"