Das Angebot „Stadt der Kinder“ zieht um!

Das Angebot „Stadt der Kinder“ zieht um auf die Website der Stadt Würselen. Die aktuellen News finden Sie ab jetzt auf der Seite... weiterlesen

„Youcult“ Jugendkulturprogramm in Würselen und Herzogenrath

Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren sind herzlich eingeladen am Kulturprogramm "Youcult" in Würselen und Herzogenrath teilzunehmen. Für jeden ist etwas dabei... weiterlesen

Ferienspiele 2018 in der Stadt Würselen

Erstmalig stellt die „AG 78“ der Stadt Würselen die Ferienangebote für die Sommerferien 2018 gemeinsam vor.

Das vollständige... weiterlesen

Mittwoch, 26.11.2008

Graffiti-Projekt für Jugendliche

Mit einem Graffiti-Projekt will die Jugendeinrichtung "Bahnhof" in Würselen Jugendliche animieren, an der Kommunalwahl 2009 teilzunehmen.

6 junge Graffiti-Künstler (bis 20 Jahre) können an diesem Projekt teilnehmen. Sie haben dann die Möglichkeit unter fachkundiger Anleitung mit dem Stilmittel des Graffiti politische Aussagen in großformatigen Bildern auszudrücken. Durch die Nähe von Graffiti zu Rap / Hip Hop, Breakdance und Streetstyle ist es möglich politische Inhalte auf einer den Jugendlichen entsprechenden Ebene zu transportieren und verständlich zu machen. Graffiti ist sonst nur auf Wänden zu sehen, im Projekt sollen jedoch auf bis zu 2 x 3 Metern großen Mdf- Platten Bilder entstehen, die in Form von Ausstellungen in Schulen, Rathäusern der teilnehmenden Städte und auf dem Nationenfest in Würselen präsentiert werden.

Grundsätzlich soll es darum gehen, Jugendliche aufzufordern überhaupt zur Wahl zu gehen und ihre Stimme abzugeben.

Ein weiterer Schwerpunkt soll auf der Freiheit zur Wahl liegen. In der BRD darf man wählen. Man wird nicht abgehalten oder gar gezwungen seine Stimme abzugeben. So wie es beiden Wahlen in Simbabwe 2008 war. Menschen die sich zur Opposition bekannten wurden vom Militär des Diktators Mugabe verfolgt und eingeschüchtert oder gar getötet.

Der dritte Schwerpunkt soll auf antidemokratische Themen Bezug nehmen, sich gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz, etc., richten.

Diese Inhalte sollen auf mehreren Vortreffen mit den jungen Graffitimalern besprochen und konkretisiert werden.