Das Angebot „Stadt der Kinder“ zieht um!

Das Angebot „Stadt der Kinder“ zieht um auf die Website der Stadt Würselen. Die aktuellen News finden Sie ab jetzt auf der Seite... weiterlesen

„Youcult“ Jugendkulturprogramm in Würselen und Herzogenrath

Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren sind herzlich eingeladen am Kulturprogramm "Youcult" in Würselen und Herzogenrath teilzunehmen. Für jeden ist etwas dabei... weiterlesen

Ferienspiele 2018 in der Stadt Würselen

Erstmalig stellt die „AG 78“ der Stadt Würselen die Ferienangebote für die Sommerferien 2018 gemeinsam vor.

Das vollständige... weiterlesen

Donnerstag, 13.06.2013

Kinder aus Kursk / Tschernobyl besuchen Würselen

Vom 17. Juni bis zum 23. Juni erhält die Stadt Würselen wieder Besuch von 20 Kindern und Jugendlichen sowie deren Betreuern aus der durch die Reaktorkatastrophe bekannt gewordenen Region von Kursk / Tschernobyl. Der Besuch von Kindern aus den russischen Kinderheimen - auf Einladung des Bürgermeisters Arno Nelles - findet in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt.
Die 12 bis 15jährigen Kinder und Jugendliche stammen aus einem Kinderheim der Region Kursk. Nach einer Fahrt von ca. 3.000 km kommen die Kinder in Würselen an. Untergebracht sind die Kinder im Nell-Breuning-Haus im nahen Herzogenrath.

Das Jugendamt der Stadt ist für die Organisation des Programms für die Kinder und deren Betreuer verantwortlich. Eine Reihe von Aktivitäten sind bereits geplant, so. u.a ein Besuch des AQUANA-Freizeitbades, ein Aufenthalt in der „Kinderstad Heerlen“, sowie ein großes Spielfest in der KOT St. Sebastian.

Vor dem Besuch in Würselen sind die Kinder bereits für eine Woche in Würselens Partnerstadt Hildburghausen, dessen Landrat Thomas Müller gemeinsam mit seinem früheren Würselener Kollegen Werner Breuer den gemeinsamen Austausch initiiert hat. Der Kreisjugendring Hildburghausen, dessen Geschäftsführer Mathias Blatt auch bei dem Programm in Würselen dabei ist, hat bei dem Besuch der Kinder in Deutschland die Hauptorganisation.

Ermöglicht wird der Besuch der Kinder ausschließlich aus Spendeneinnahmen von Würselener Firmen und Privatleuten.