Ferienspiele 2018 in der Stadt Würselen

Erstmalig stellt die „AG 78“ der Stadt Würselen die Ferienangebote für die Sommerferien 2018 gemeinsam vor.

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Informationsabend für Eltern zur Mediennutzung von Kindern

Ein Leben ohne ihre beliebten Fernsehserien und DVDs ist für die meisten Kinder heute nicht mehr vorstellbar. Doch neben dem Fernsehen kommen auch immer früher Tablets, Spielkonsolen... weiterlesen

Cityfest in Würselen am 06.05.2018

Wie in jedem Jahr bietet die städtische Jugendarbeit im Rahmen des Cityfestes zahlreiche Spielmöglichkeiten für Kinder an. Ihr findet uns ab 11.00 Uhr auf dem Parkdeck des... weiterlesen

Donnerstag, 13.06.2013

Kinder aus Kursk / Tschernobyl besuchen Würselen

Vom 17. Juni bis zum 23. Juni erhält die Stadt Würselen wieder Besuch von 20 Kindern und Jugendlichen sowie deren Betreuern aus der durch die Reaktorkatastrophe bekannt gewordenen Region von Kursk / Tschernobyl. Der Besuch von Kindern aus den russischen Kinderheimen - auf Einladung des Bürgermeisters Arno Nelles - findet in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt.
Die 12 bis 15jährigen Kinder und Jugendliche stammen aus einem Kinderheim der Region Kursk. Nach einer Fahrt von ca. 3.000 km kommen die Kinder in Würselen an. Untergebracht sind die Kinder im Nell-Breuning-Haus im nahen Herzogenrath.

Das Jugendamt der Stadt ist für die Organisation des Programms für die Kinder und deren Betreuer verantwortlich. Eine Reihe von Aktivitäten sind bereits geplant, so. u.a ein Besuch des AQUANA-Freizeitbades, ein Aufenthalt in der „Kinderstad Heerlen“, sowie ein großes Spielfest in der KOT St. Sebastian.

Vor dem Besuch in Würselen sind die Kinder bereits für eine Woche in Würselens Partnerstadt Hildburghausen, dessen Landrat Thomas Müller gemeinsam mit seinem früheren Würselener Kollegen Werner Breuer den gemeinsamen Austausch initiiert hat. Der Kreisjugendring Hildburghausen, dessen Geschäftsführer Mathias Blatt auch bei dem Programm in Würselen dabei ist, hat bei dem Besuch der Kinder in Deutschland die Hauptorganisation.

Ermöglicht wird der Besuch der Kinder ausschließlich aus Spendeneinnahmen von Würselener Firmen und Privatleuten.